Es wird geflattrt

Es gibt ihn nun schon länger, den Mikropaymentanbieter Flattr. Aber an mir ging dieses Angebot bis jetzt erfolgreich vorbei. Bis jetzt.

 

Das System von Flattr ist recht simpel:

1. Man läd sich Geld aufs Flattr-Konto

2. Man surft ganz normal durchs Web. Und wenn man einen Artikel liest, der einem gefällt, und der ein Flattr-Button hat, klickt man auf den Button.

3. Der Autor des geflatterten Artikels erhält am Ende des Monats Geld.

Dies sind vereinfacht ausgedrückt die Hauptfunktionen von Flattr.

Aber wie wird denn berechnet, was ein Autor erhält? Nun, ganz einfach: Ich lade mir z.B. 5 CHF auf mein Konto und flattere dann 2 Beiträge. Ende Monat wird das Geld unter den geflatterten Autoren aufgeteilt. Das heisst: die 5 CHF die ich am Anfang eingezahlt habe wird zu gleichen Teilen an die beiden Autoren aufgeteilt = 2.50 CHF für jeden.

Um im nächsten Monat wieder flattern zu können, muss ich dann einfach wieder mein Konto aufladen.

Was natürlich klar ist: Reich wird man (normalerweise)  mit Flattr nicht. Es ist nur eine nette Art einem Autoren seine Wertschätzung auszudrücken.

Ich für meinen Teil habe jetzt auch Flattrbuttons in meinen Beiträgen und wenn Euch was gefällt könnt Ihr gerne klicken.

Und wer weiss, vielleicht klickt ja mal einer auf den Flattrbutton, der sich 1000 CHF aufs Konto geladen hat und sonst noch nirgends geflattert hat 😉

 

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igwigg

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